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Dienstag, 29. Mai 2007

Film: X-Men

Handlung

Die junge Rouge (Anna Paquin) rennt von zu Hause weg, nachdem sie ihren Freund mit einem Kuss ins Koma versetzt hat. In einer Spelunke trifft sie auf den mysteriösen Einzelgänger Logan (Hugh Jackman), dem sie das Leben rettet. Schnell wird klar, auch Logan ist anders als normale Menschen, er kann Krallen aus seinen Händen rausfahren. Um wegzukommen, versteckt sich Rogue im Anhänger von Logans Wagen. Nach einem Angriff zweier anderer Mutanten gelangen Logan und Rogue in Xaviers (Patrick Stewart) Schule für Mutanten. Mutanten, für Menschen die Gefahr an sich. In den Vereinigten Staaten von Amerika setzt sich Senator Kelly (Bruce Davison) für eine Meldepflicht von Mutanten ein. Für Charles Xavier und alle anderen Mutanten wäre das eine Katastrophe. Auch Magneto (Ian McKellen) ist alles andere als erfreut über diese Maßnahme der US-Regierung. Er will den Senator aufhalten und alle Menschen in seinesgleichen verwandeln. Allerdings weiß er nicht, dass die Verwandlung von Menschen in Mutanten nicht reibungslos verläuft...

Casting

Die Hauptrollen wurden allesamt mit Stars besetzt. Hugh Jackman (Van Hellsing) spielt Logan, Wolverine, perfekt als verwirrten Einzelgänger, der auf der Suche nach seiner Vergangenheit ist. Paul Stewart (Star Trek) ist mit Xavier der Anführer der X-Men und Leiter einer Mutantenschule. Er passt gut zu dieser Rolle als Anführer im Hintergrund. Ian McKellen, bekannt aus Der Herr der Ringe als Zauberer Gandalf, überzeugt als Bösewicht Magneto. Anna Paquin (Das Piano) setzt ihrer Rolle als verzweifelter Teenager klasse um. Schließlich wirkt Halle Berry (Password: Swordfish, Gothika) als Storm doch etwas steif.

Fazit (von Dos Corazones) (der keinen Grund sieht, hier den Genitiv, wie seine Kollegen ihn benutzen, ebenfalls zu gebrauchen)

X-Men ist eine Comic-Verfilmung und der Wegbereiter von Filmen wie Spiderman. Die Story des ersten Teils ist nicht zu übertrieben und das Drehbuch steckt voller Wendungen. Besonders die Verwandlungen von Magnetos Assistentin Mystique (Rebecca Romjin-Stamos) sorgen für ein ständiges Rätselraten, wer ist wer? Die Worgefechte zwischen Logan und Cyclops (James Marsden) sorgen schonmal für ein paar Lacher. Außerdem sind die Effekte des Films klasse, genauso wie Sound und Bild.

Insgesamt gefällt mir der Film sehr gut und verdient 8,5 von 10 Punkten von mir.

(dc)


Dienstag, 1. Mai 2007

Spiderman 3

Von huGn

Story
Im dritten Teil der Spidermangeschichte geht es sehr gut für Peter Parker (Tobey Maguire) los. Er ist bester in seinem Physikkurs, sein Beziehung mit Mary-Jane Watson (Kirsten Dunst) könnte nicht besser sein und sein Alter Ego Spiderman soll Ehrenbürger von New York werden.
Doch dann tauchen neue Gegner für Spiderman auf. Der Sandman (Thomas Haden Church ) besteht aus Sand und kann seinen Körper beliebig verformen und Harry Osborn (James Franco) will seinen Vater norman (Willem Dafoe) rächen und wird zum neuen grünen Kobold.
Dann nimmt auch noch eine teerartige Masse aus dem Weltall besitz von Peter Parker, diese verstärkt seine Charakterzüge, allen voran seine Aggression.
Von dieser Stelle an nimmt das Unglück seinen Lauf. Mary-Jane verliert ihren Job am Broadway und Peter verliert sich nach und nach in seinen Rachegedanken und vernachlässigt seine Freunde allen voran Mary-Jane, welche sich daraufhin von ihm trennt.

Casting
Wie schon in den vorhergegangen Teilen überzeugen alle Darsteller durch glaubwürdige Darstellung der Charaktere, zudem schaffen sie es die emotionale Tiefe der Personen so hervorzuheben, dass der Zuschauer in der Lage ist sich in den jeweiligen Charakter hineinzuversetzen.

Film

Der Film ist sehr viel düsterer gehalten als die ersten beiden Teile. Zudem wird mehr auf die Psyche von Peter Parker eingegangen, die Actionsequenzen sind im Vergleich zu den Vorgängern zurückgegangen.

Fazit

Spiderman 3 ist der beste Teil der Reihe, da man sich perfekt mit allen Charakteren identifizieren kann und der Film dadurch glaubhafter wirkt als seine Vorgänger. Zudem ist es so, dass die Story, zumindest für die Leute die den Comic nicht kennen, weniger vorhersehbar ist, als die von Teil eins und zwei.


Dadurch bekommt der Film 9 von 10 möglichen Punkten.